(1) Diese Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen der Bitxafe GbR, Raiffeisenstraße 6, 50354 Hürth (nachfolgend „Anbieter“ genannt) und ihren Auftraggebern (nachfolgend „Kunde“ genannt) über die Entwicklung von Software, Webdesign, Wartung, Support und IT-Beratung.
(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(3) Das Angebot richtet sich sowohl an Verbraucher als auch an Unternehmer.
(1) Der Anbieter erbringt Leistungen in den Bereichen Entwicklung, Anpassung und Betrieb webbasierter Softwarelösungen sowie IT-Support und Beratung.
(2) Der genaue Leistungsumfang ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot oder Lastenheft.
(3) Der Anbieter ist berechtigt, sich zur Erfüllung der Leistungen Dritter zu bedienen.
Der Kunde unterstützt den Anbieter bei der Erbringung der vertraglichen Leistungen, indem er ihm alle notwendigen Informationen, Zugangsdaten und Inhalte (Texte, Bilder) rechtzeitig und kostenfrei zur Verfügung stellt.
(1) Die Vergütung richtet sich nach dem individuellen Angebot (Festpreis oder nach Aufwand/Stundensatz).
(2) Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug zahlbar.
(3) Alle Preise verstehen sich zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer, sofern diese anfällt.
(1) Nach Fertigstellung der Leistung wird der Anbieter dem Kunden die Bereitstellung anzeigen.
(2) Der Kunde ist verpflichtet, das Werk innerhalb einer Frist von 14 Tagen abzunehmen, sofern keine wesentlichen Mängel vorliegen.
(1) Mit vollständiger Zahlung der vereinbarten Vergütung räumt der Anbieter dem Kunden das einfach Nutzungsrecht an der erstellten Software/Webseite ein.
(2) Optional, falls relevant: Der Quellcode verbleibt, sofern nicht anders vereinbart, beim Anbieter. (Hinweis: Euer Gesellschaftsvertrag regelt das Eigentum intern, aber in den AGB regelt ihr es gegenüber dem Kunden. Üblich ist bei individueller Software oft die Herausgabe, bei SaaS/Plattformen eher nur das Nutzungsrecht.)
(1) Es gelten die gesetzlichen Gewährleistungsrechte.
(2) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung vertragswesentlicher Pflichten (Kardinalpflichten), beschränkt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
(3) Für den Verlust von Daten haftet der Anbieter nur, wenn der Kunde durch regelmäßige Backups sichergestellt hat, dass diese Daten mit vertretbarem Aufwand wiederhergestellt werden können.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
(2) Sofern der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen ist, ist Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Vertragsverhältnissen Hürth.